Internet: „Cookiekalypse“ oder warum Cookies keine Zukunft haben

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die bei dem Besuch einer Website auf dem Computer des Besuchers gespeichert werden. Es gibt mindestens zwei Arten von Cookies. Solche, die die Navigation innerhalb einer Website sicherstellen, und andere, die Werbezwecken dienen und von Dritten stammen.

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Politische Kommunikation auf Youtube

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Jan-Malte Hunfeld hat zusammen mit Stefan Beer ein Web-Projekt mit der kryptischen Bezeichnung HiwuLab ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine quantitative Auswertung von Youtube-Videos. Hintergrund ist eine politikwissenschaftliche Masterarbeit von Jan-Malte Hunfeld mit dem Titel „Das Online-Video in der politischen Kommunikation“.

Ausgangspunkt für die Arbeit ist eine aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie, der zufolge 64% aller Deutschen Videoportale nutzen; in der Altersgruppe der unter 30-jährigen sind es sogar 98%. Das Internetadresse, die dabei mit Abstand am häufigsten aufgerufen wird, ist Youtube.

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Studie: Blogger versus Journalisten

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Suchmaschinen „mögen“ unterschiedliche und sich ändernde Inhalte. Gegenüber statischen Websites, auf denen sich wenig ändert und wo sich Inhalte oft wiederholen, sind Blogs also im Vorteil. Außerdem finden Interessierte hier oft ausführlichere Texte, deren kommerzielles Interesse zugunsten der Information (dankenswerterweise) zurücktritt. Grade in der Kombination mit den sozialen Netzwerken sind Blogs eine ausgezeichnete Form der Onlinekommunikation.

Sind Blogger damit aber sofort den professionell arbeitenden Journalisten gleichzustellen?

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Arbeitsministerium unterstützt Forderung der Verlage nach Subventionierung des Zeitungsvertriebs

2013 erklärte der Dortmunder Medienökonom und Journalistikprofessor Frank Lobigs im Deutschlandfunkkultur, was es mit der allgemein ausgemachten Krise im Bereich der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage seinerzeit auf sich hatte. Der Spiegel hatte damals eine Profitrate zwischen 15 und 20%. Ähnlich ging es der Braunschweiger Zeitung, einer normalen regionalen Tageszeitung. Und beide Publikationen waren für ihre Branche keine wirklichen Ausnahmen. Die Krise des Zeitungs- und Zeitschriftenmarkted war vor allem die sich langsam abzeichnende Verkleinerung dieser überdurchschnittlichen Margen. (mehr …)

Wie Nazis buchstabieren oder Ü wie Übel

Die Regeln für das Phonodiktat erschienen zum ersten Mal 1983. Gemeint damit ist eine Sammlung von Anweisungen zum Buchstabieren. Es heißt offiziell und entsprechend der Regeln des Phonodiktats, wenn man das Wort „Ball“ buchstabiert, nämlich nicht B wie Bottrop, O wie Ochse, L wie Leipzig, sondern B wie Berta, O wie Otto und L wie Ludwig. (mehr …)