Spiegel Online auf absolutem Höhenflug

240,86 Mio. Inlands-Visits registrierte die IVW im Oktober für “Spiegel Online”. Der bisherige Rekord aus dem März mit 234,45 Mio. Inlands-Visits wurde damit noch einmal klar übertroffen. Auch Marktführer “Bild” steigerte sich im Oktober massiv – wie “Spiegel Online” um 9,6%. Die erreichten 423,97 Mio. Besuche aus Deutschland sind hier allerdings kein neuer Rekord, hier bleibt die Bestleistung aus dem März von 438,22 Mio. bestehen. Dennoch war der Oktober auch für Springers Boulevard-Giganten ein riesiger Erfolg.

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Wie Nazis buchstabieren oder Ü wie Übel

Die Regeln für das Phonodiktat erschienen zum ersten Mal 1983. Gemeint damit ist eine Sammlung von Anweisungen zum Buchstabieren. Es heißt offiziell und entsprechend der Regeln des Phonodiktats, wenn man das Wort „Ball“ buchstabiert, nämlich nicht B wie Bottrop, O wie Ochse, L wie Leipzig, sondern B wie Berta, O wie Otto und L wie Ludwig. (mehr …)

Prostitution: Das „Schwedische Modell“ und die Kriminalisierung von käuflichem Sex

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Das „Schwedische Modell“ stammt aus dem Bereich der käuflichen Sexualität. Es sieht eine Kriminalisierung von Prostitution vor, nimmt aber weniger die Sexarbeitenden ins Visier als deren Kunden. Verfolgt würde entsprechend der Kauf von sexuellen Dienstleistungen.

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TV: Lineares Angebot verliert Zuschauer

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In einer jetzt veröffentlichten Studie, die die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster gemeinsam mit einem bekannten Beratungsunternehmen durchgeführt hat, zeigt sich, dass in den nächsten 10 Jahren ein bis zwei Drittel des traditionellen, linearen Fernsehkonsums in andere Angebote fließen wird.

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Pressearbeit: Gibt es heute andere Ansprechpartner als früher?

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In einer kürzlich veröffentlichten Online-Befragung wollte die dpa-Tochter news aktuell eine Antwort darauf finden, ob sich angesichts der gestiegenen Popularität von Influencern bei PR-Profis etwas verändert hat bezüglich Ansprechpartnern.

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Awaltskanzlei erstattet Anzeige gegen „Drecks Fotze“-Richter

Das Landgericht Berlin hat die menschenverachtenden, gegen Renate Künast gerichteten Beschimpfungen für rechtens erklärt. Nun hat eine Anwaltskanzlei sich die drei zuständigen Richter vorgenommen, nicht um sie als Dreckspimmel oder Müllscheißer zu beleidigen, sondern um sie wegen Rechtsbeugung anzuzeigen.
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