Der Weg der Zeitung von der gedruckten Ausgabe zum Onlineprodukt ist nicht einfach

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Im dritten Quartal 2019 verkauften die deutschen Tageszeitungen einschließlich Sonntagszeitungen pro Ausgabe laut IVW 14,99 Mio. Exemplare, so Meedia in ihrem Jahresbericht 2019. Vor 20 Jahren waren es beinahe genau doppelt so viele, nämlich 29,01 Mio. Ähnlich drastisch sind die Änderungen bei den Werbe-Umsätzen, die heute bei 2,22 Mrd. Euro liegen und im Jahr 2000 fast dreimal so hoch lagen.

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Politische Kommunikation auf Youtube

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Jan-Malte Hunfeld hat zusammen mit Stefan Beer ein Web-Projekt mit der kryptischen Bezeichnung HiwuLab ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine quantitative Auswertung von Youtube-Videos. Hintergrund ist eine politikwissenschaftliche Masterarbeit von Jan-Malte Hunfeld mit dem Titel „Das Online-Video in der politischen Kommunikation“.

Ausgangspunkt für die Arbeit ist eine aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie, der zufolge 64% aller Deutschen Videoportale nutzen; in der Altersgruppe der unter 30-jährigen sind es sogar 98%. Das Internetadresse, die dabei mit Abstand am häufigsten aufgerufen wird, ist Youtube.

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Studie: Blogger versus Journalisten

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Suchmaschinen „mögen“ unterschiedliche und sich ändernde Inhalte. Gegenüber statischen Websites, auf denen sich wenig ändert und wo sich Inhalte oft wiederholen, sind Blogs also im Vorteil. Außerdem finden Interessierte hier oft ausführlichere Texte, deren kommerzielles Interesse zugunsten der Information (dankenswerterweise) zurücktritt. Grade in der Kombination mit den sozialen Netzwerken sind Blogs eine ausgezeichnete Form der Onlinekommunikation.

Sind Blogger damit aber sofort den professionell arbeitenden Journalisten gleichzustellen?

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Arbeitsministerium unterstützt Forderung der Verlage nach Subventionierung des Zeitungsvertriebs

2013 erklärte der Dortmunder Medienökonom und Journalistikprofessor Frank Lobigs im Deutschlandfunkkultur, was es mit der allgemein ausgemachten Krise im Bereich der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage seinerzeit auf sich hatte. Der Spiegel hatte damals eine Profitrate zwischen 15 und 20%. Ähnlich ging es der Braunschweiger Zeitung, einer normalen regionalen Tageszeitung. Und beide Publikationen waren für ihre Branche keine wirklichen Ausnahmen. Die Krise des Zeitungs- und Zeitschriftenmarkted war vor allem die sich langsam abzeichnende Verkleinerung dieser überdurchschnittlichen Margen. (mehr …)

Anti-Abtreibungs-Organisation Pro Femina im Visier der Behörden

Pro Femina ist eine Organisation, die so tut, als sei sie eine staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangere. Das ist sie aber nicht. Schon aus dem Grund, dass die Beratung hier nicht ergebnisoffen, sondern von vornherein darauf angelegt ist, eine Abtreibung zu verhindern. (mehr …)

Spiegel Online auf absolutem Höhenflug

240,86 Mio. Inlands-Visits registrierte die IVW im Oktober für “Spiegel Online”. Der bisherige Rekord aus dem März mit 234,45 Mio. Inlands-Visits wurde damit noch einmal klar übertroffen. Auch Marktführer “Bild” steigerte sich im Oktober massiv – wie “Spiegel Online” um 9,6%. Die erreichten 423,97 Mio. Besuche aus Deutschland sind hier allerdings kein neuer Rekord, hier bleibt die Bestleistung aus dem März von 438,22 Mio. bestehen. Dennoch war der Oktober auch für Springers Boulevard-Giganten ein riesiger Erfolg.

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